Welche Bauweisen/Arten gibt es bei SUP Boards? Welche Vor- und Nachteile haben sie?
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aufpumpbar (i-SUP)
Diese bestehen aus ein- oder mehrlagigem PVC, wobei Ober- und Unterseite im Innern mit Bündeln aus Nylonfäden verbunden sind (drop stitch). Über ein Ventil pumpst du sie auf 15 PSI (ca. 1 Bar) Druck. I-SUP Boards sind besonders praktisch durch ihr geringes Packmaß und ihre Robustheit – ideal für Einsteiger, Reisen und hohe physische Beanspruchung. Sie eignen sich für alle Einsatzgebiete, lassen allerdings weniger Formvielfalt zu und sind weniger steif. Trotz ihrer Robustheit gegenüber Stößen, können sie bei falscher Handhabung platzen oder ein Leck bekommen, was aber meistens gut reparabel ist.
Vorteile: kleines Packmaß, robust
Nachteile: mittelmäßige Steifigkeit & Leistung, wenig Varianz in der Form
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Hardboard
Hardboards bestehen aus einem in Handarbeit geformten oder CNC-gefrästen Kern aus Hartschaum, der durch Stringer verstärkt und einer Hülle aus GFK (Glasfaser) oder CFK (Carbon). Wer auf maximale Geschwindigkeit und sportliche Performance Wert legt, trifft mit einem Hardboard oft die richtige Wahl. Diese bieten ein besonders direktes, spurtreues und schnelles Fahrverhalten – erfordern aber auch mehr Transportaufwand und sind empfindlicher gegen Stößen. Sie sind sehr steif und setzen den Vortrieb direkter um. Am meisten überzeugen sie bei Race, Touring oder Wave. Völlig ungeeignet sind sie natürlich im Wildwasser.
Vorteile: optimale Steifigkeit, Leistung & Geschwindigkeit
Nachteile: empfindlich, teuer, sperrig
